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Vom Hobbyfotografen in die Selbstständigkeit*

Der Weg in die Selbstständigkeit. Viele träumen davon, wenige machen es einfach. Doch hat man sein Hobby zum Beruf gemacht, so ist man darauf angewiesen Aufträge zu bekommen und eventuell Produkte zu verkaufen. Doch in der Masse von Fotografen im Internet ist dies gar nicht mehr so einfach. Doch es gibt einige Tipps und Tricks mit denen man auch als Anfänger in der Selbstständigkeit der Konkurrenz einen Schritt voraus sein kann.

Einen Blog betreiben für mehr Kunden

Dinge, wie ein guter Blog sind aktuell eine der effektivsten Methoden, um neue Kunden zu gewinnen. Bringt man den Nutzer dazu, dass er einen findet, so bezeichnet man dies als Inbound Marketing. Das Gegenteil von wäre Outbound Marketing. Dabei würde man den Nutzer direkt kontaktieren mit diversen Methoden, wie Flyer, oder Anrufe. Speziell, wenn man neben Shootings auch noch Produkte anbietet, wie verschiedene Tutorials etc., kann sich ein Blog enorm lohnen. Wenn dieser qualitativ hochwertig ist und regelmäßig erscheint, werden die Nutzer wiederkommen und mit einer hohen Wahrscheinlichkeit auch über kurz oder lang etwas kaufen. Aber, damit Nutzer den Blog erst einmal sehen, muss man in den Google Suchergebnissen auf den vorderen Plätzen sein. Dafür sollte man sich die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung aneignen. Auf diversen Webseiten und in Büchern ist dies problemlos möglich. Wichtige Dinge, die man wissen sollte, sind Metadaten, Interne Verlinkungen, Struktur und Content. Der Content ist einer der wichtigsten Punkte und mit entscheidend für das Ranking.

Social Media Marketing

Speziell für Fotografen sind die diversen Social-Media-Kanäle eine der Hauptquellen für neue Kunden. Über Instagram & Co. kann man mit diesen im direkten Kontakt stehen. Was man nicht außer Acht lassen sollte: Facebook Gruppen. Es gibt diverse Facebook Gruppen, in welchen regelmäßig Fotografen für die verschiedensten Aufträge gesucht werden. Ganz nach dem „Elevator Pitch“ hat man hier die Möglichkeit mit wenigen Sätzen sich vorzustellen und zu überzeugen.
Aber aufgrund von einige Nachteilen, wie der immer mehr fallenden Reichweiter auf Facebook, rückt Instagram in den Vordergrund. Um neue Kunden oder sogar Kooperationen zu gewinnen dauert es. Viele Personen und Unternehmen gehen nach den Followern und diese muss man sich erst einmal verdienen. Um Follower aufzubauen ist der wichtigste Punkt: Regelmäßigkeit. Im Optimalfall postet man sogar bis zu drei Mal am Tag. Daher kann es sich anbieten, bevor man mit Instagram beginnt, dass man erst einmal seine ganzen früheren Fotos aufbewahrt und später die besten aussucht, um diese nach und nach zu posten, so dass man mindestens für 1-2 Monate welche auf Vorrat hat. Aber auch #Hashtags sind enorm wichtig. Bis zu 30 Stück kann man auf Instagram verwenden und gerade am Anfang sollte man dies auch ausnutzen. Hierbei sollte eine gute Mischung aus globalen Hashtags genutzt werden, welche eine Reichweite von mehrere Millionen haben, und lokale Hashtags, welche relativ klein sind. Würde man nur Hashtags nutzen wie #Fotografie, so würde der eigene Beitrag innerhalb weniger Sekunden auf Seite 10 sein. Kleine Hashtags sind dafür genau so wichtig. Mit Hashtags, wie #FotografBerlin können potenzielle Kunden aus Berlin einen direkt finden und ggfs. kontaktieren.

 

*Der Beitrag wurde von der Suchhelden GmbH gesponsort

Stefan Ponitz
Über Stefan Ponitz 98 Artikel
Seit über 15 Jahren arbeitet Stefan Ponitz in der Online und Medienbranche für verschiedene Unternehmen und Agenturen im Bereich Online Marketing und e-Commerce. Daneben schreibt er Fachartikel und ist immer wieder als Speaker auf verschiedenen Veranstaltungen anzutreffen. Mit seiner Marketing Beratung fokus: e-Commerce betreuet er mittelständige Kunden in den Bereichen: Online Marketing, E-Commerce, Conversion Optimierung & Web-Analytics.

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